The covering of the foot | Die Bedeckung des Fußes
🕑 Added 2022-06-01 05:00:05 +0000 UTC
How large should the part of the foot be that peeks out of the cast? Or in other words, how short/long should the cast be on the foot?
Wie groß sollte der Teil des Fußes sein, der aus dem Gips herausschaut? Oder anders ausgedrückt, wie kurz/lang sollte der Gips am Fuß sein?
a) Der Gips sollte den größten Teil des Fußes bedecken und nicht mehr als die Zehen frei lassen.
b) Mir gefällt es, wenn der Gips vorn eher kurz ist und man etwas mehr vom Fuß sieht.
c) Ich finde beide Varianten ansprechend. Es kommt auch auf die Zehen und die Art des Gipses an.
Comments
ALEXANDRA FOOTAGE
Ist auf der To-Do-Liste! 🙂
Jan
wie wäre denn mal eine schöne zehenplatte ?
Oliver Gleditzsch
wie schon vorher von einiogen gesagt wurde, den gips am besten bis schön an die zehen, und den gips nicht so dolle polstern, eher etwas dünnere gipse anlegen
JensFootage
Ich finde gut wenn die Zehen herausschauen. Am Besten finde ich einen Unterschenkelgehgips mit eingegipsten Gehstollen.
Roadrunner
Ich sage: Freiheit für die Zehen, es lebe der Gehstollen!! Nieder mit Krücken und Zehenplatten!!😉
Flo
Geht mir genauso! Wenn es für meinen Geschmack etwas zu verbessern gäbe, dann bitte etwas dünner/enger gipsen ✌️
Bobby Doc
Kommt auch drauf an, wie schön die Zehe sind
Nico
Ich mag wenn der Gips etwas mehr vom Fuß erkennen lässt. Der Rand vom Gips sollte in Höhe des Ballens enden, da es für mich nichts schöneres gibt als diesen Anblick von der Fußsohle 🥰
Smart_74
Ich liebe es wenn der Gips bis zum Zehenansatz geht und vorallem an den Zehen eher eng anliegend ist und nicht so weit offen. Überhaupt gefallen mir eng anliegende/dünne Gipse besser als dicke.
Ma_HH
Ich finde die Variante wo der Fuß komplett eingegipst ist am besten, also wirklich nur die Grundgelenke der Zehen rausgucken. Bei der aktuellen Serie ist mir der Gips zu kurz, wobei er natürlich super schön ist. Aber da ist zu viel Fuß sichtbar 😉
Fumé
Liebhaber der Zehenplatte!
martin_slwc
Ich mag beide Varianten, so lange auch bei Variante a) sichergestellt ist, dass der kleine Zeh sichtbar und beweglich ist - das lässt sich insbesondere dann realisieren, wenn die Gipskante schräg erstellt wird (also nicht senkrecht zur Fußlängsachse).